Psoriasis oder doch nur Schuppen?


Wie kann ich den Unterschied feststellen?

 

Psoriasis ist eine nicht ansteckende, chronische Hautkrankheit.

Schätzungsweise leiden 1-2% der Bevölkerung unter der Psoriasis. Bei vielen wird die Krankheit jedoch nie diagnostiziert.

 

Bei der häufigsten Form der Psoriasis, der so genannten Plaque-Psoriasis, treten erhabene, rote Flecken oder Läsionen auf, die von silberfarbenen abgestorbenen Hautzellen, die als Schuppen bezeichnet werden, bedeckt sind.

 

Kopfhaut-Psoriasis ist durch weiße Schuppen gekennzeichnet, die den Haarschuppen sehr ähneln. Die Schuppen der Kopfhaut-Psoriasis sind allerdings größer und auffälliger.

 

Die klassischen Anzeichen der Kopfhaut-Psoriasis sind deutlich abgegrenzte erythematöse Schuppungen, die oft entlang der Haargrenze, auf der Stirn oder hinter den Ohren sichtbar werden. Die Rötungen und der Juckreiz können dabei unterschiedlich ausgeprägt sein. Die unbehandelte Kopfhaut-Psoriasis zeigt sich häufig mit paraffinartigen silbrigglänzenden Schuppen.

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